Understanding Americans and the Health Care System

Americans don’t want a European nanny state — fine! But, as a lawyer friend, Manuel Wally, put it to me, “When it comes to health it makes sense to involve government, which is accountable to the people, rather than corporations, which are account…

Americans don’t want a European nanny state — fine! But, as a lawyer friend, Manuel Wally, put it to me, “When it comes to health it makes sense to involve government, which is accountable to the people, rather than corporations, which are accountable to shareholders.

 

Ever wanted to know who’s behind the Google Pagerank? Seems like it’s not so much it’s eponym any longer

Udi Manber edit As a Vice President of Engineering, Udi is responsible for core search. Before joining Google early in 2006, Udi was CEO of A9.com, a Senior VP at Amazon.com, and Yahoo’s Chief Scientist. He started working on search algorithms in …

Udi Manber

As a Vice President of Engineering, Udi is responsible for core search. Before joining Google early in 2006, Udi was CEO of A9.com, a Senior VP at Amazon.com, and Yahoo’s Chief Scientist. He started working on search algorithms in 1989 with the invention of Suffix Arrays (with Gene Myers) while he was a professor at the University of Arizona, and he was a co-developer of several search packages, including Agrep, Glimpse, WebGlimpse, and Harvest. He started developing search and other software tools for the web 2 months after Mosaic was announced in 1993, and continued ever since. While in academia, he also worked in the areas of theoretical computer science, computer security, distributed systems, and networks. He won a Presidential Young Investigator Award in 1985.

Udi holds a Ph.D. in Computer Science from the University of Washington.

1995: Why the web will never take of, Original by Clifford Stoll

After two decades online, I’m perplexed. It’s not that I haven’t had a gas of a good time on the Internet. I’ve met great people and even caught a hacker or two. But today, I’m uneasy about this most trendy and oversold community. Visionaries see …

After two decades online, I’m perplexed. It’s not that I haven’t had a gas of a good time on the Internet. I’ve met great people and even caught a hacker or two. But today, I’m uneasy about this most trendy and oversold community. Visionaries see a future of telecommuting workers, interactive libraries and multimedia classrooms. They speak of electronic town meetings and virtual communities. Commerce and business will shift from offices and malls to networks and modems. And the freedom of digital networks will make government more democratic.

Baloney. Do our computer pundits lack all common sense? The truth in no online database will replace your daily newspaper, no CD-ROM can take the place of a competent teacher and no computer network will change the way government works.

Priceless; Why the web will never take off

Der Browser als Cloud-Computer

Das Google mit ChromOS den (Chrome) Web Browser zur prinzipiellen Computeroberfläche macht ist bereits bekannt. Googles Strategie zur Zielerreichung ist wieder geprägt von zwei technischen Konvergenzen, die zusammenwirken: HTML5: Mit HTML 5 steht …

Das Google mit ChromOS den (Chrome) Web Browser zur prinzipiellen Computeroberfläche macht ist bereits bekannt. Googles Strategie zur Zielerreichung ist wieder geprägt von zwei technischen Konvergenzen, die zusammenwirken:

HTML5: Mit HTML 5 steht eine ungeheure Weiterentwicklung von HTML4 (the Web as we know it) bevor: Audio und Video werden Standardelemente, (Hier, Hier) aber was viel entscheidender ist: Mit HTML 5 wird der kontrollierte Zugriff auf die lokale Festplatte möglich. Das heißt, Google Dokumente können auch lokal gespeichert werden, Web-Gadgets können lokal ausgeführt werden (ohne Zugriff auf das Internet), Web-basiertes E-Mail funktioniert auch ohne Internetverbindung (und synchronisiert sobald man online geht). Die zweite Neuerung werden Web-Sockets sein, die Browseranwendung (lokal ausgeführtes Facebook aus dem cache) kann damit Internetverbidnungen zu beleibigen Rechnern im Internet aufbauen

Javascript: Googles Browser Chrome ist bekannt für seine Geschwindigkeit. Das ein Browser “schnell” wirkt, hängt von drei Faktoren ab:

  • load-time (Wie lange braucht der Browser vom ersten “klick” bis er “responsive” ist)
  • render time: Wie lange dauert die visuelle Darstellung des übertragenen Inhalts (z.B. Darstellung von tief verschachteteln Tabellen)
  • Code execution: Alle Web 2.0 Web-Seiten erhalten ihre Interaktivität durch dynamisches Laden (polling, XHTMLRequest –> “AJAX”) oder dynamisches Ändern des bereits dargestellten Inhalts. (Ändern des Document Object Models, “DOM”). Diese Dynamik wird durch die Web-Programmiersprache Javascript erreicht, die in HTML4 eingebettet ist oder zkünftig in HTML5 auch lokal nachgeladen werden kann. Google verwendet in Chrome die mit abstand schnellste Javascript Engine der Web browser

Prognosen. Die wesentlichen Auswirkungen werden sein:

  • Automagisches Cloud Computing: Nachdem Webseiten der Zukunft alle standardisiert interagieren können, kann Code auf dem Rechner ausgeführt werden, der beliebige Aktionen durchführt. Bis jetzt ist das Herunterladen eines Clients notwendig, der eine dezidierte Aufgabe erfüllt (z.B. analysieren von signalen aus dem Weltall zur Erfroschung extraterrestrischen Lebens, Seti@Home). In Zukunft wird es einen Klick in der Konfiguration benötigen um z.B. 20% der Rechnerleistung für Aktivitäten der Cloud zu widmen. Jeder Browser wird ein Steichen der Amazon S3, salesforce, Google oder Microsoft Cloud.
  • Sicherheit: ein Virus wird schädlich indem er auf die lokale Infrastruktur des Rechners zugreifen kann. Das ist im Browser zZ nur sehr eingeschränkt möglich (sandboxing-Prinzip), hat aber durch Umgehung des Standards im Internet Explorer (Active X) bereits zu einer Aufweichung geführt, die dem Browser Microsofts seinen schlechten ruf in puncto Virenanfälligkeit eingetragen hat. Indem diese Funktionalität (lokaler Zugriff auf den Rechner und Code-Ausführung durch Javascript) in den Standard Einzug hält, werden ganz neue Attacken und Bedrohungsszenarien auf die künftigen HTML5-AnwenderInnen und Andendungen zukommen. Die mögliche Lösung: wesentlich mehr Seiten verwenden https, da in diesem Fall durch das übertragenene SSL-Zertifikat der Originator eindeutig identifizierbar ist.

Zugriffszahlen auf gv.at Domäne nach compete.com Rank

Compete.com zeichnet Zugriffszahlen auf Webseiten auf. Für bekannte Seiten (wie z.B. ibm.com) wird eine seitengenaue Auswertung vorgenommen, für andere Seiten geht die Auswertung auf Länderebene oder Sub-Domain Ebene. Für .gv.at sehen die Zugriffs…

Compete.com zeichnet Zugriffszahlen auf Webseiten auf. Für bekannte Seiten (wie z.B. ibm.com) wird eine seitengenaue Auswertung vorgenommen, für andere Seiten geht die Auswertung auf Länderebene oder Sub-Domain Ebene.

Für .gv.at sehen die Zugriffszahlen wie folgt aus:

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